Die neue Stiko-Empfehlung sorgt für Probleme in den Hausarztpraxen.
Die neue Stiko-Empfehlung sorgt für Probleme in den Hausarztpraxen. © picture alliance/dpa (Symbolbild)
Kreuzimpfung

Neue Stiko-Empfehlung wirft Impfpläne in Dortmunds Arztpraxen über den Haufen

Die Ständige Impfkommission empfiehlt jetzt einen mRNA-Impfstoff für Astrazeneca-Geimpfte. Das sorgt für Stress, nicht nur bei den Geimpften, sondern auch bei den Hausärzten.

Die Coronaschutz-Impfungen gehören mittlerweile schon zum festen Alltag der Dortmunder Arztpraxen. Neben dem eigentlichen Geschäft – der Behandlung von Patientinnen und Patienten – müssen noch Impftermine und alles, was dazu gehört, organisiert werden.

„Dramatischer Organisationsaufwand“

Praxis bestellt kein Astrazeneca mehr

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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