Pizza-Weltmeister aus Neapel kocht bald am Phoenix-See

hzGastro am Phoenix-See

Der Gastbereich des Bocca ist hoch und licht, dazu eine Galerie mit offener Küche. Und vor dem Ofen des neuen italienischen Restaurants soll ein Pizza-Weltmeister aus Neapel regieren.

Hörde

, 03.07.2020, 14:15 Uhr / Lesedauer: 2 min

Bocca heißt Mund auf Italienisch. Und das, was die Gäste hier, in dem neuen Restaurant am Phoenix-See, in den Mund bekommen, sollen nur die besten Zutaten sein. Darauf legt Geschäftsführer Alessandro Magnolo größten Wert, sagt er.

Der hat schon italienische Restaurants in Münster und Berlin – und nun das Bocca in Dortmund. „In der nächsten Woche wollen wir eröffnen“, sagt Magnolo. Vermutlich am Mittwoch (8.7.), vielleicht auch erst am Freitag (10.7.). Um das genaue Datum zu benennen, fehlten noch ein, zwei Zusagen der Stadt Dortmund.

Bocca heißt das neue Restaurant am Phoenix-See.

Bocca heißt das neue Restaurant am Phoenix-See. © Jörg Bauerfeld

Die Hörder sind auf jeden Fall neugierig, vielleicht warten sie auch auf dieses Angebot am See. Es soll einen Hauch von Neapel mit sich bringen. Authentische Gerichte aus der Stadt am Mittelmeer.

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Von dort ist auch der neue Star am Dortmunder Pizza-Himmel. Gennaro Russo heißt der Mann, der die Zubereitung der neapolitanischen Pizza, im Übrigen ein Weltkulturerbe, beherrschen soll wie kein anderer. Russo, stolzer Neapolitaner, war 2019 Pizza-Weltmeister.

Die Außenterrasse mit Blick auf die Burg.

Die Außenterrasse mit Blick auf die Burg. © Jörg Bauerfeld

„Ich habe ihn im letzten Jahr kennengelernt. Er hat schon einmal unser Restaurant in Münster besucht und ich konnte ihn überzeugen, aus Neapel nach Hörde zu kommen“, sagt Alessandro Magnolo.

Der hat im Moment noch jede Menge zu tun. Stand Freitag (3.7.) ist zwar schon viel geschafft, Tische und Stühle stehen schon, müssen aber noch auf die Corona-Regeln ausgerichtet werden.

Hoch und luftig ist das Restaurant. Auf der Galerie im Hintergrund ist die offene Küche zu sehen.

Hoch und luftig ist das Restaurant. Auf der Galerie im Hintergrund ist die offene Küche zu sehen. © Jörg Bauerfeld

Wenig Schnickschnack ist im Restaurantbereich zu finden - aber „Geile italienische Tomaten“.

Wenig Schnickschnack ist im Restaurantbereich zu finden - aber „Geile italienische Tomaten“. © Jörg Bauerfeld

Auch das Mobiliar für den großen Außenbereich mit Sicht auf die Hörder Burg und den Hafen steht schon bereit. 120 Außensitzplätze können es theoretisch sein. Die Abstandsregeln in Coronazeiten werden aber einige Plätze kosten, so Magnolo.

Die offene Küche ist komplett eingerichtet. Nur im Tresenbereich fehlen noch wandhohe Regale. Eines für Getränke, ein anderes für Gläser. Dazu kommen noch zwei monströse Spiegel.

Blick von der Galerie in den Gastraum.

Blick von der Galerie in den Gastraum. © Jörg Bauerfeld

„Wir verwenden nur ausgewählte italienische Zutaten. Nicht nur für die Pizza, auch für die Antipasti, Fisch und Fleisch“, sagt Magnolo. Dazu gibt es eine große Weinkarte und Cocktails. Und es gibt Musik.

„Nicht zum Tanzen, eher für den Hintergrund“, sagt der Geschäftsführer. Ein DJ wird dazu freitags 80er- und 90er-Hits auflegen, der Samstag steht im Zeichen von House-Musik.

Der Weg zum Sanitärbereich.

Der Weg zum Sanitärbereich. © Jörg Bauerfeld

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