Zumindest am ersten Tag des Notbetriebs war es in den meisten Dortmunder Kitas deutlich leerer als gewohnt. © dpa (Symbolbild)
Corona und Kinderbetreuung

Notbetrieb in Dortmunds Kitas – am ersten Tag waren die Folgen spürbar

Seit diesem Montag (26.4.) gibt es in den Dortmunder Kitas wieder nur eine Notbetreuung, allerdings mit großzügiger Ausnahmeregelung. Die Folgen sind in den Kitas aber deutlich spürbar.

Pfarrer Jochen Schade-Homann, Chef der evangelischen Kitas in Dortmund, hatte schon in der vergangenen Woche seinem Unmut Luft gemacht. Von einer „bedarfsorientierten Notbetreuung mega-light“, sprach der Fachbereichsleiter des Evangelischen Kirchenkreises mit Blick auf den ab diesem Montag (26.4.) geltenden Notbetrieb in den Dortmunder Kitas.

Deutlich weniger Kinder

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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