Polizei geriet ins Stottern

DORTMUND Klarer Fall von dumm gelaufen: Rund 50 Streifenwagen der Dortmunder Polizei gerieten ins Stottern, weil sie Diesel statt Benzin im Tank hatten. Den Verursacher der unfreiwilligen Hoppelfahrten hatten die Beamten schnell ermittelt – ein Tankwagenfahrer hatte sich vertan, als er die Diensttankstelle an dem Alten Mühlenweg auffüllte.

von Von Andreas Wegener

, 17.01.2008, 18:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Polizei geriet ins Stottern

Panne an der Zapfsäule: Im Oktober tankten etwa 50 Polizeiwagen in Dortmund Diesel statt Benzin.

Wegen des Irrtums, zu dem es bereits im Oktober gekommen war, blieb glücklicherweise kein Peterwagen auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz auf der Strecke. „Die Kollegen haben das glücklicherweise schnell bemerkt“, sagt Polizeisprecher Peter Schulz. Der Irrtum verursachte immense Kosten: Bei einem Händler werden in einem solchen Fall für Reinigung bzw. Reparatur schnell einige Hundert Euro pro Fahrzeug fällig. Die Polizei will jetzt an den Lieferanten entsprechende Regressforderungen stellen, hieß es.

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