Provisorische Straße als wichtige Umleitung wieder gesperrt - warum?

hzVerkehr in Dortmund

Die Hosbachstraße war immer eine Sackgasse. Zumindest in den letzten Jahrzehnten. Dank der Großbaustelle an der Schüruferstraße wurde sie wieder geöffnet - zur Entlastung. Und jetzt?

Aplerbeck

, 02.09.2020, 16:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sie sollte für Entlastung sorgen, die Hosbachstraße im Dortmunder Süden. Die kleine Wohnstraße läuft parallel zur viel befahrenen Schüruferstraße und ist eigentlich eine Sackgasse.

Durch die Sperrung der Schüruferstraße aufgrund von Kanalbauarbeiten wurde die Hosbachstraße wieder geöffnet. Die Wohngebiete nördlich der Schüruferstraße bekamen so die Chance, ohne große Umleitung von Aplerbeck nach Hörde und zurückzugelangen.

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Um die Straße wieder befahrbar zu machen, wurde ein kurzer Grünstreifen einfach „überteert“ und so eine Verbindung zur Lindstraße geschaffen. Jetzt ist zumindest die große Kanalbaumaßnahme vorbei und die Durchfahrt durch die Hosbachstraße wieder gesperrt.

Wie geht es weiter an der Hosbachstraße?

Doch die provisorische Fahrbahn existiert immer noch. Doch: Was geschieht damit? Wird die Hosbachstraße bald wieder geöffnet? „Nein“, so Michael Meinders, Pressesprecher der Stadt Dortmund.

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„Die Verbindung wird in den ursprünglichen Zustand für Fußgänger und Radfahrer zurückversetzt. Dies soll noch in diesem Jahr mit Beendigung der Baumaßnahmen Schüruferstraße erfolgen.“

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