Quartiersgaragen und Radschnellweg: Die Verkehrs-Pläne der OB-Kandidaten

hzVideo-Serie „Themencheck“

Wie wollen die OB-Kandidaten mit zunehmendem Individualverkehr umgehen? Und was ist eigentlich mit dem Radschnellweg? Ums Thema Verkehr geht es in der zweiten Folge unserer Serie „Themencheck“ zur Kommunalwahl.

Dortmund

, 29.07.2020, 04:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am 13. September wird in Dortmund gewählt. Die Dortmunderinnen und Dortmunder entscheiden dann über die Zusammensetzung des Stadtrats für die nächsten fünf Jahre und (wahrscheinlich endgültig erst in einer Stichwahl am 27. September) auch darüber, wer als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin für diese Zeit das höchste Amt der Stadtverwaltung bekleidet.

Von den großen Parteien haben die SPD, die CDU, die Grünen, die Linke und die FDP eigene OB-Kandidaten aufgestellt. Die AfD hat dies nicht getan. Die fünf Kandidaten haben sich für unsere Video-Serie „Themencheck“ Bürgerfragen zu Themen vom Wohnungsmarkt bis zum Rechtsextremismus gestellt. In den Wochen bis zur Wahl veröffentlichen wir ihre Antworten.

In der zweiten Folge geht es um Verkehr auf vier und auf zwei Rädern. Ein Thema, das die meisten Menschen in ihrem Alltag betrifft. Dortmunderinnen und Dortmunder haben Fragen zum Parken im Kreuzviertel aber auch zum Radschnellweg Ruhr gestellt. Die Antworten der OB-Kandidaten gibt es im Video.

Video
Themencheck Verkehr

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