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Sat1-Kochshow: So schlug sich Sven Wesholek (26) in der zweiten Runde

hz„Top Chef Germany“

Koch Sven Wesholek rührte die Jury letzte Woche bei „Top Chef Germany“ zu Tränen. Ob es auch diesmal für die nächste Runde gereicht hat? So hat er sich in Folge zwei geschlagen.

von Annika Ross

Dortmund

, 15.05.2019 / Lesedauer: 3 min

Letzte Woche rührte der Dortmunder Sven Wesholek die Jury mit seinem Gericht zu Tränen. In der zweiten Folge, die am Mittwoch (15.5.) ausgestrahlt wurde, musste der 26-Jährige zwei Mal an den Herd.

Für die erste Aufgabe hatten er und die übrigen neun Teilnehmer 60 Minuten Zeit. Sie sollten aus einem Hühnchen so viele Gerichte zaubern, wie sie wollten. „Mir gehen viele Ideen durch den Kopf“, so Wesholek. Als Vorspeise entschied sich der 26-Jährige für ein Hähnchen-Ragout. Der Hauptgang bestand aus der Hühnchenbrust als Strudel in Blätterteig. Dazu richtete er Pilzpüree und rote Zwiebelmarmelade an. Wesholek ist zufrieden mit der Kritik aus Runde eins: „Sie hatten nichts auszusetzen.“

Jury wählt „Top 5“ aus den zehn Kandidaten aus

Fünf von den zehn Kandidaten haben die erste Aufgabe besser gemacht als die übrigen fünf. Die Jury rief nacheinander die besten Kandidaten auf. Platz fünf der „Top 5“ ging an den Dortmunder Sven. Sinn der „Top 5“: In Runde zwei der Sendung wurde in Zweierteams gekocht. Nacheinander durften also die bestplatzierten einen Konkurrenten ihrer Wahl zu sich ins Team holen. Weil Sven „nur“ auf Platz 5 landete, musste er die Kandidatin „wählen“, die am Ende übrig blieb: Hou.

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Aufgabe 2: Asiatische Küche in Berlin Kreuzberg

Sven ist zufrieden, dass er und Hou ein Team bilden: „Die Chemie stimmt zwischen uns.“ Für die Kandidaten ging es in ein chinesisches Restaurant in Berlin-Kreuzberg. Dort bekamen sie verschiedene Gerichte von Chefkoch Guanfeng Guan vorgesetzt. Die Kandidaten mussten erkennen, welche Gewürze und Lebensmittel verarbeitet wurden. Die übrigen Konkurrenten sahen für Sven einen Vorteil, weil er Asiatin Hou an seiner Seite hatte.

Während der Verkostung schrieben alle Kandidaten auf, was sie glaubten zu essen. Am Ende mussten sie sich entscheiden, wer die Zutaten einkaufen geht. Der Sous-Chef des Dortmunder Restaurants „Der Schneider“ fand die Aufgabe nicht leicht: „Die Aromakombinationen in der asiatischen Küche sind schwierig.“ Es gab eine Stunde Zeit, um die beiden Gerichte nachzukochen.

Dortmunder überzeugt mit Team-Kollegin Hou

Bewertet wurden beide Mahlzeiten von Gastronom Eckart Witzigmann und Restaurant-Chef Guanfeng Guan. Sven und Hou präsentierten ihre Werke zuerst. Guan: „Die Optik ist gut, genau wie in meinem Gericht.“ Auch von Witzigmann gab es positive Kritik. „Sehr gut“, fasste er die Mahlzeiten knapp zusammen.

Sven und Hou sind die Gewinner von Aufgabe zwei und eine Runde weiter, „weil die beiden das Schweinefleisch gekocht haben, und zwar als einziges der Teams“, erklärte Moderator Daniel Boschmann. Genau so bereitete es Guanfeng Guan nämlich auch zu.

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