Schulcheck: Die Karl-Müchler-Schule setzt auf kleine Klassen

hzSchuljahr 2020/21

Intensive und individuelle Förderung hat sich die Schule, die zum Verband der Privatschulen gehört, auf die Fahne geschrieben.

Hörde

, 19.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Schülerinnen und Schüler schätzen die kleinen Klassen und das Angebot der vielen Arbeitsgemeinschaften wie Tanzen, Segeln oder Informatik.

Das macht unsere Schule so besonders

Das sagt der Schulsprecher Jannis Lichtner: „Bei uns Schülern wird die Schule besonders für die kleinen Klassen und die tollen Lehrer geschätzt, die uns das Lernen deutlich einfacher gestalten und auch mehr Spaß am Unterricht bringen. Es herrscht generell eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Lehrern und Schülern. Im Vergleich zu anderen Schulen kommt man häufiger im Unterricht dran und man kommt auch in Fächern besser zurecht, die einem nicht so sehr liegen.

Hervorzuheben sind für mich sonst auch die von Lehrern individuell für den einzelnen Schüler erstellte Lernmaterialien und dass es praktisch keinen Unterrichtsausfall gibt. Durch die kleine Schulgröße haben wir Schüler untereinander ein gutes Verhältnis zu Schülern in allen Klassen und ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu unserer Schule. Mögliche Probleme werden hier gemeinsam mit den Lehrern und unserer Schulleitung angegangen und schnell überwunden.“

Schulcheck: Die Karl-Müchler-Schule setzt auf kleine Klassen

Der Schulsprecher Jannis Lichtner. © Schule

Darum würden Eltern die Schule empfehlen

Das sagt die Elternpflegschaftsvorsitzende Claudia Becker: „Das schülerorientierte Handeln an der Schule überzeugt mich schon seit langer Zeit. Aus Elternsicht ist mir natürlich wichtig, dass ich über die Entwicklung meines Kindes direkt informiert werde und gemeinsam mit der Schulleitung und mit den einzelnen Fachlehrern bei Leistungsveränderungen schnell reagieren kann. An der Schule findet man für alle Anliegen immer ein offenes Ohr. Für Außenstehende, die selbst nur das staatliche Schulsystem kennen, ist es zugegebenermaßen zunächst eine etwas außergewöhnliche Schule. Unsere eigene Erfahrung zeigt aber, dass das persönliche System für die Entwicklung der Kinder hervorragend ist.“

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Elternpflegschaftsvorsitzende Claudia Becker © Schule

So digital tickt unsere Schule schon heute

Das sagt die Schulleiterin Barbara Kulke: „Seit über einem Jahrzehnt haben wir bereits den angemessenen Einsatz von Laptops fächerübergreifend im Unterricht eingeführt und seitdem ständig weiterentwickelt. Vor zwei Jahren ist die Arbeit mit iPad-Klassensätzen und Apple-TV dazu gekommen, so dass wir mittlerweile von einem täglichen und dabei sinnvollen Einsatz digitaler Medien an unserer Schule sprechen könnnen. Das Medienangebot wird von den Lehrern und Schülern dankbar angenommen. Nach unserer Schulphilosophie wird der Medieneinsatz an unserer Schule gezielt dort benutzt, wo durch die eingesetzte Technologie auch ein wahrer Mehrwert erlangt werden kann. Zusätzlich bieten wir aber in allen Klassen auch Lerneinheiten an, um den professionellen Einsatz mit digitalen Medien zu verbessern.“
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Die Schulleiterin Barbara Kulke. © Schule



Hier hat unserer Schule Nachholbedarf

Das sagt die Schulleiterin Barbara Kulke:
„Wir sehen unsere Schule für die Zukunft und für die an sie gestellten Bedürfnisse gut gewappnet. Die guten Ergebnisse in den Zentralen Prüfungen und das sehr positive Feedback unserer Schüler und Eltern bestärken uns in unserer Arbeit. Natürlich gibt es in jedem Jahr Optimierungsmöglichkeiten, die wir bestmöglich und zeitnah umsetzen. So werden wir auch in Zukunft unser Medienangebot, die pädagogische Arbeit, aber auch Aspekte wie die Raumgestaltung und außerschulische Angebote kontinuierlich verbessern.“

So berichtet die Presse über die Schule

Viel Prominenz gibt sich immer die Klinke in die Hand bei den jährlichen Schulfesten. So war beispielsweise im vergangenen Jahr der Journalist und Moderator Jean Pütz in Hörde zu Gast.

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