Schulcheck: Immanuel-Kant-Gymnasium setzt auf breite Allgemeinbildung

hzSchuljahr 2020/21

Das Immanuel-Kant-Gymnasium gehört mit seinen rund 1100 Schülern zu den größten Schulen im Stadtbezirk Brackel. Lehrer und Schüler unterrichten und lernen in hellen und modernen Räumen.

Asseln

, 10.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Das einzige Gymnasium im Stadtbezirk Brackel möchte laut Schulleiter Markus Katthagen neben einer möglichst breiten Allgemeinbildung einen besonderen Schwerpunkt auf Inklusion setzen. Wir haben Eltern, Lehrer und Schüler gefragt, was ihnen sonst noch wichtig ist am Immanuel-Kant-Gymnasium.

Das macht die Schule so besonders

Das sagt Schülersprecherin Dana Braam: „Durch das neu sanierte und mit neuer Technik ausgestattete Schulgebäude können wir Schülerinnen und Schüler auf eine angenehme und moderne Weise unterrichtet werden.

Seit dem Schuljahr 2011/2012 ist das IKG eine Schule des gemeinsamen Lernens und seit 2014/2015 werden an unserer Schule Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die in der Vorbereitungsklasse Deutsch neu erlernen. Individuelle Talente werden durch Projekte, wie z.B. das Forder-Förder-Projekt, die Möglichkeit, in einer Streicherklasse unterrichtet zu werden, bzw. durch zahlreiche AGs, wie die Ruder-AG oder auch das Schulorchester, gefördert.

Unsere sprachlichen Fähigkeiten können wir zusätzlich zum Unterricht in Form von Austauschprogrammen mit Schülerinnen und Schülern aus Spanien, Frankreich oder Israel erweitern.

Schulcheck: Immanuel-Kant-Gymnasium setzt auf breite Allgemeinbildung

Schülersprecherin Dana Braam. © IKG

Darum würden Eltern die Schule empfehlen

Das sagt der Schulpflegschaftsvorsitzende Jens in der Heggen: Neben der familiären Atmosphäre begeistert mich die gute technische Ausstattung und besonders das motivierende, noch junge und junggebliebene Kollegium.

Die Schüler und Schülerinnen werden kontinuierlich schulisch gefördert (z.B bei Bedarf durch zusätzliche Stunden im Förderband), haben aber auch die Chance abseits des regulären Unterrichts in AGs soziale, künstlerische, sportliche und intellektuelle Interessen zu verfolgen (Schule ohne Rassismus, Streicher AG, Schulmannschaften, Jugend forscht etc).

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Schulpflegschaftsvorsitzender Jens in der Heggen. © Marius Paul



So digital tickt unsere Schule schon heute

Das sagt der Schulleiter Markus Katthagen: Sämtliche Unterrichtsräume sind mit fest installierten Beamern, Dokumentenkameras, WLAN und Apple-TV ausgestattet, sodass Schüler/innen und Lehrer/innen von verschiedenen Endgeräten die Projektionsflächen interaktiv nutzen können. I-Pads können sowohl im Klassensatz als auch individuell ausgeliehen werden. Die Einführung der digitalen Technik ist durch intensive Fortbildungen der Lehrerinnen und Lehrer begleitet worden. Im Unterrichtsalltag wird am IKG immer wieder deutlich, dass sich der Einsatz digitaler und analoger Medien nicht ausschließt, sondern sich sinnvoll ergänzt.

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Schulleiter Markus Katthagen. © Andreas Schröter

Hier hat unsere Schule Nachholbedarf

Das sagt der Schulleiter Markus Katthagen: Uns ist bewusst, dass auch der Unterricht ständig weiterentwickelt und den aktuellen Bedürfnissen und neuen Erkenntnissen angepasst werden muss. Daher sind systematische Fortbildungen Teil unseres ständigen Entwicklungsprozesses. Das Immanuel-Kant-Gymnasium hat im letzten Schuljahr beschlossen, als „Schule des gemeinsamen Lernens“ einen besonderen Beitrag zur Inklusion zu leisten. Inklusion so umzusetzen, dass alle Kinder davon profitieren, stellt einen besonderen Entwicklungsschwerpunkt unserer Schule für die kommende Zeit dar.

So berichtet die Presse über die Schule

Anfang Oktober 2019 hat die Schule gemeinsam mit der benachbarten Max-Born-Realschule ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Hervorzuheben ist auch die Sanierung des gesamten Schulkomplexes, die nun zur Folge hat, dass Schüler und Lehrer in einem modernen, hellen Umfeld lernen und unterrichten. Am Immanuel-Kant-Gymnasium sind sowohl der stadtweite Mathewettbewerb als auch der Literaturwettbewerb eröffnet worden. Der Literaturkurs der ehemaligen Klasse 11 (jetzige 12) hat das selbst geschriebene Drama „Die Stille in mir“ aufgeführt - ein Stück über Selbstmordgedanken.

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