Wie digital sind Dortmunds Schulen? Hier finden Sie Antworten

Bildung

Die Corona-Pandemie wird oft als Beschleuniger der Digitalisierung bezeichnet. Wie klappt das beim Schlüsselfaktor Bildung? Wir beleuchten den Stand der Dinge in Dortmund in vielen Facetten.

Dortmund

12.11.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lehrer Björn Rauhaus ist 30 Jahre alt - und kann von seinen Schülern in Sachen Digitalisierung trotzdem noch etwas lernen. Was, das erklärt er in Folge 3 unsrer Serie „Sind unsere Schulen digital?“.

Lehrer Björn Rauhaus ist 30 Jahre alt - und kann von seinen Schülern in Sachen Digitalisierung trotzdem noch etwas lernen. Was, das erklärt er in Folge 3 unsrer Serie „Sind unsere Schulen digital?“. © Sarah Rauch

Die Digitalisierung der Bildung ist der Schlüsselfaktor für künftigen Wohlstand. Die Corona-Pandemie hat den Stand der Dinge an den Schulen dabei in den Fokus gerückt. Digitaler Unterricht auf Distanz gewinnt rasant an Bedeutung, die Digitalkompetenz von Schülern und Lehrern wird diskutiert, und wie steht es eigentlich um die Ausstattung unserer Schulen?

In unserer Serie „Sind unsere Schulen digital?“ nehmen wir den Stand der Dinge in Dortmund in den Blick, in zhalreichen Facetten - vom persönlichen erleben von Schülern, Lehrern und Eltern über Fragen nach Ausstattung und Kompetenzen bis zu übergreifenden Themen wie Kosten und sozialen Fragen.

Folge 1: Distanzunterricht aus Lehrer- und Schülersicht

Im ersten Lockdown war er die Regel, und auch jetzt findet er im Quarantänefall gar nicht mal selten statt in Dortmund: der Schulunterricht auf Distanz. Wir haben eine Stunde begleitet - und berichten aus der Lehrerperspektive und aus der Schülerperspektive. Hier wird vieles deutlich.

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Folge 2: Wie Schüler die Ausstattung bewerten

Wie gut sind Dortmunds Schulen für den digitalen Unterricht ausgestattet? Das haben wir Schüler gefragt. Das Ergebnis war zum Teil durchaus überraschend:

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Folge 3: So erlebt eine Lehrerin kurz vor der Pensionierung die Digitalisierung

An allen Schulen unterrichten Lehrer verschiedener Generationen - und sie erleben die Digitalisierung oft höchst unterschiedlich, wie unsere Gespräche mit Gerburg Thiel, 62 Jahre alt, und Björn Rauhaus, 30 Jahre alt, zeigen:

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Folge 4: Digitalisierung als finanzielles Problem

Die Digitalisierung des Lernens kann auch zum finanziellen Problem werden, wenn Familien finanziell nicht so gut dastehen. Wie viele Familien in Dortmund betroffen sind - und warum es auch für andere mit mehr Einkommen schwierig werden kann:

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Folge 5: Über 19.000 IPads werden für Dortmunds Schulen angeschafft

In die Digitalisierung der Schulen kommt gerade jetzt Bewegung: Dieser Tage und in den kommenden Wochen kommen tausende IPads an den Schulen an. Möglich machen das auch Förderprogramme - doch die Möglichkeiten sind längst noch nicht ausgeschöpft:

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Celine Wohlau, Marie Furtkamp, Katharina Funke, Philipp von Laar und Rudolph Schnell (v.l.) haben ihre Wünsche, was sie ihren Lehrern gerne beibringen möchten, im Video geäußert.

Celine Wohlau, Marie Furtkamp, Katharina Funke, Philipp von Laar und Rudolph Schnell (v.l.) haben ihre Wünsche, was sie ihren Lehrern gerne beibringen möchten, im Video geäußert. © Montage: Klose

Folge 6: Was Schüler ihren Lehrern gerne beibringen würden

In diesem Teil der Serie geht es richtig ans Eingemachte: Schüler erzählen im Video, was Sie Ihren Lehrern gerne in Sachen Digitalisierung gerne beibringen möchten:

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Folge 7: So steht es um das WLAN an Dortmunds Schulen

Wer digital lehren und lernen will, braucht vor allem eine gute Internetverbindung - doch die ist längst noch nicht an allen Dortmunder Schulen gegeben. Einen Überblick gibt unsere interaktive Karte - und wir erklären, wo Schwierigkeiten liegen:

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