Mitarbeiterin Maggy Rozwadowski (26) begrüßt die Gäste im Café Oma Rosa und weist auf das Corona-Hygienekonzept hin.
Mitarbeiterin Maggy Rozwadowski (26) begrüßt die Gäste im Café Oma Rosa und weist auf das Corona-Hygienekonzept hin. © Anne Schiebener
Gastronomie in Dortmund

„Selbst wenn wir einen Monat schließen müssen, ist das existenzgefährdend“

Die Corona-Zahlen sind angestiegen. Ist das die „zweite Corona-Welle“? Die Diskussion ist da - und mit ihr die Frage nach verschärften Maßnahmen. Dortmunder Gastronomen sehen das mit Sorge.

Seit kurzem steigen die Corona-Infektionszahlen wieder. Laut Marburger Ärzte-Bund ist die zweite Corona-Welle bereits in Deutschland angekommen, namhafte Virologen sind da vorsichtiger, viele Politiker warnen und appellieren an die Vernunft. Auch Reise-Rückkehrer, Massendemos, nachlässige Bürger – all das könnte im Zusammenhang mit den vermehrten Infektionen stehen. Wie auch immer: Die Diskussion um die zweite Welle ist da. Und mit ihr auch die Frage: Gibt es einen zweiten „Lockdown“, also wieder verschärfte Schutzmaßnahmen?

Angst vor erneutem Lockdown

Einnahmen noch nicht wieder auf normalem Niveau

Existenzängste in der Gastro-Szene

Hygiene-Regeln müssen eingehalten werden

Über die Autorin
Redakteurin
Seit klein auf gerne geschrieben. Ob Tagebuch oder Postkarte. Deswegen war auch der Traumberuf in der Grundschule: Im Winter Bücher schreiben und im Sommer Eis im Eiswagen verkaufen.
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