Michael Dräger vom Reisebüro Stoffregen schaut morgens erst mal auf die Internetseite des Auswärtigen Amtes. © Oliver Schaper (Archiv)
Mit Video

Ski-Urlaub trotz Corona? Dortmunder Reise-Experte gibt klare Antwort

In den Gebirgen steht die Ski-Saison an. Doch wie hoch ist die Gefahr, dass ein neuer Corona-Hotspot wie in Ischgl entsteht? Der Leiter eines Dortmunder Reisebüros gibt die Antwort im Video.

Im Frühjahr 2020 richteten sich die Aufmerksamkeit der Menschen in Europa auf die österreichische Ski-Hochburg Ischgl. Der Ort, indem eigentlich zigtausende Menschen die Pisten hinuntersausen und im Anschluss Après-Ski-Partys feiern, entwickelte sich damals zu einem großen Corona-Hotspot. Nach Spiegel-Recherchen sollen mehr als 11.000 Corona-Infektionen auf den Ort zurückzuführen seien.

Kann sich die Ischgl-Katastrophe wiederholen?

Kann sich so eine Situation im Winter 2021/22 wiederholen? Ist ein klassischer Ski-Urlaub fast zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie wieder möglich? Was sollten Reisende beachten? Welche Ziele sind abseits der Ski-Gebiete bei Winter-Urlaubern beliebt? Und viel wichtiger: Können Reisewillige derzeit noch günstige Urlaube buchen?

Im Video liefert Tourismus-Fachwirt Michael Draeger die Antworten. Er ist Filialleiter des Reisecafés Stoffregen an der Kampstraße in der Dortmunder Innenstadt und weiß, was es beim Ski-Urlaub zu beachten gilt.

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