Ukraine-Konflikt

Solidarität mit der Ukraine: Politik ruft zu Demo in Dortmund auf

Dortmund reagiert geschockt auf den Ukraine-Krieg. Die Kirchen laden zu Friedensgebeten ein. Und auch die Politik zeigt Flagge: Am Freitag (25.2.) soll es eine Demo in Dortmund geben.
Für den Frieden soll am Freitag (25.2.) auf dem Friedensplatz demonstriert werden.
Für den Frieden soll am Freitag (25.2.) auf dem Friedensplatz demonstriert werden. © Blossey/RN-Archiv

Der Anstoß kam von den Grünen in Dortmund, doch inzwischen haben sich viele weitere Parteien und Organisationen – von SPD, CDU und FDP und ihren Nachwuchsorganisationen über den DGB bis zu den Kirchen – dem Aufruf angeschlossen: Mit einer Demonstration auf dem Friedensplatz soll am Freitag (25.2.) ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine gesetzt werden.

Motto: „Wir stehen zur Ukraine“

„Der russische Präsident Putin hat den Krieg zurück nach Europa gebracht“, heißt es in dem Aufruf. „Unsere ganze Solidarität gilt in diesen dunklen Stunden den Menschen in der Ukraine.“ Der „russische Angriff auf die Demokratie wird aufs Schärfste verurteilt. „Europa muss jetzt geeint handeln und mit harten Sanktionen Grenzen aufzeigen“, heißt es.

„We #StandwithUkraine“ – wir stehen zur Ukraine – ist das Motto des Aufrufs. Beginn der Kundgebung soll um 19 Uhr auf dem Friedensplatz vor dem Rathaus sein. Mit dabei sind auch die katholische und evangelische Kirche in Dortmund, die den Aufruf mit verbreiten. In der Reinoldikirche findet bereits um 18 Uhr ein Friedensgebet statt.

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