«SPD ist in der Pflicht»

Fehler in den 60-ern

24.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Hörde In der Debatte um die Zukunft des Nachbarschaftsbüros am Clarenberg erinnerte Bezirksvertreter Torsten Behrendt aus Wellinghofen (PDS, Die Linke) gestern daran, dass die SPD in den 60-ern mit dem Hochhaus-Bau eine intakte soziale Infrastruktur am Clarenberg zerschlagen habe. Deshalb sei die «Dortmunder SPD-Regierung» nun durchaus in der Pflicht, die Arbeit des Nachbarschaftsbüros zu finanzieren. Wie berichtet, hatten Ratsvertreterin Claudia Middendorf und der Landtagsabgeordnete Oskar Burkert (beide CDU) die Stadt aufgefordert, sich stärker für das Ende 2007 auslaufende Projekt zu engagieren. ban

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