Mit kostenlosen Sperrmülltagen, so hofft die Politik, soll auch die Zahl der wilden Müllkippen sinken.
Mit kostenlosen Sperrmülltagen, so hofft die Politik, soll auch die Zahl der wilden Müllkippen sinken. Anatoli Weissbrodt (Archivfoto) sprach im Umweltausschuss für die EDG. © Archiv/Schütze
Entsorgung

Sperrmülltage in Dortmund: Politik enttäuscht von Plänen der EDG

Das Konzept der EDG zur Sperrmüllsamlung findet bei Politikern nur verhaltenen Applaus. Viele sehen Verbesserungsbedarf – und wünschen eigentlich eine Sammlung vor den Haustüren der Bürger.

„Eine runde Sache ist das nicht“, zeigte sich Utz Kowalewski, Fraktionschef von Linke+, enttäuscht. Markus Happe (FDP/Bürgerliste) packte sogar eins obendrauf und sprach von „einer Mogelpackung“. Stein des Anstoßes für die Kritik am Mittwoch (16.3.) im Umweltausschuss war ein von der Entsorgung Dortmund (EDG) vorgeschlagenes Modell für die kostenlose Sperrmüllsammlung.

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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