Bei einem Zusammenstoß mit einer Stra0enbahn an der Haltestelle Funkenburg wurde ein Auto stark beschädigt. © Tabea Prünte

Stau und Ersatzverkehr in Dortmund: Auto crasht mit Stadtbahn

In Dortmund ist es am Donnerstagnachmittag (6.5.) zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Stadtbahn gekommen. Einige ÖPNV-Fahrer mussten den Schienenersatzverkehr nutzen.

Ein Zusammenstoß von einer Stadtbahn und einem Auto verursachte am frühen Donnerstagabend (6.5.) zwischenzeitig einen Stau auf der Kaiserstraße. DSW21 musste einen Schienenersatzverkehr einrichten.

Wie die Polizei Dortmund berichtet, wurde sie um 17.37 Uhr zu einem Unfall auf der Kreuzung von Kaiser- und Klönnestraße, unweit der Stadtbahn-Haltestelle Funkenburg, gerufen, nachdem dort ein Auto und eine Stadtbahn der Linie U43 kollidiert waren.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Fahrer des Autos die Bahn übersehen. Schwer verletzt wurde bei dem Zusammenstoß glücklicherweise niemand. Die Polizei berichtet von einer Person, die über Kreislaufbeschwerden klagte. Der Rettungsdienst war vor Ort.

Auch Rettungskräfte waren vor Ort. Stark verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch niemand.
Auch Rettungskräfte waren vor Ort. Stark verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch niemand. © Tabea Prünte © Tabea Prünte

Fahrgäste mussten auf Schienenersatzverkehr ausweichen

Die Bahn wurde bei dem Unfall leicht beschädigt und konnte nicht weiterfahren, weshalb DSW21 Schienenersatzverkehr zwischen den Haltestellen Lippestraße und Am Zehnthof einrichtete. Laut DSW21-Sprecher Marc Wiegand wird der Schienenverkehr zwischen den Stationen in beide Fahrtrichtungen bis circa 19 Uhr am Donnerstag ausfallen. Auch mit Verspätungen von zehn bis 15 Minuten war in diesem Zeitraum zu rechnen.

Die Bahn sollte nach der Unfallaufnahme in den Betriebshof zur Reparatur gebracht werden.

Bis etwa 18 Uhr staute sich der Verkehr auf der Kaiserstraße, weshalb die Polizei die Autos teilweise über die Düsseldorfer Straße umleitete.

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Redakteurin
In Lippstadt aufgewachsen, zum Studieren nach Hessen ausgeflogen, seit 2018 zurück in der (erweiterten) Heimat bei den Ruhr Nachrichten.
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