Der Dortmunder Student beim Prozessauftakt.
Der Dortmunder Student beim Prozessauftakt neben seinen Anwälten Isabelle Gronemeyer (rechts) und Nikolai Odebralski, die beide jetzt Revision für den 24-Jährigen eingelegt haben. © Jörn Hartwich
Bundesgerichtshof eingeschaltet

Student verkaufte Jungen an Sex-Partner – und kämpft gegen seine Strafe

Das Menschenhändler-Urteil gegen einen Dortmunder Student ist noch nicht das letzte Wort. Der 24-Jährige wehrt sich gegen den Wechsel von der Uni ins Gefängnis.

Nach seiner Verurteilung Menschenhändler und Ausbeuter will ein Dortmunder Student um eine mildere Strafe kämpfen. Der 24-Jährige hat die zuletzt vom Bochumer Landgericht verhängte Haftstrafe in Höhe von dreieinhalb Jahren nicht akzeptiert und fristgemäß Revision eingelegt. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig – die Akten gehen demnächst zum Bundesgerichtshof (BGH) nach Karlsruhe.

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