Sturm „Klaus“ sorgte für Feuerwehr-Einsätze und Sachschäden in Dortmund

Redakteur
In Wambel hat Sturmtief „Klaus“ eine Birke auf eine Bushaltestelle krachen lassen. © Oliver Schaper
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Aktualisierung 21 Uhr:

Gegen Abend hat sich das Sturmgeschehen in Dortmund weitgehend beruhigt. Der Lagedienst meldet gegen 21 Uhr insgesamt 33 Einsätze, weiterhin alle ohne Verletzte.

Ursprüngliche Meldung:

Es sind die Klassiker an einem Sturm-Tag, bilanzierte ein Sprecher der Dortmunder Feuerwehr am frühen Donnerstagabend (11.3.). Rund 25 Einsätze bescherte Sturmtief „Klaus“ der Dortmunder Feuerwehr. Teilweise fegten Böen mit bis zu 90 km/h über die Stadt.

Bei den Schäden, die „Klaus“ anrichtete, handelte sich aber zum großen Teil um „Kleinigkeiten“, wie es in der Feuerwehr-Bilanz hieß – etwa größere Äste, die auf Straßen gefallen waren. Verletzte gab es nicht, so der Feuerwehr-Sprecher.

Allerdings kam es zu Sachschäden. An der Straße Auf dem Hohwart in Wambel stürzte etwa eine Birke auf das Wartehäuschen einer Bus-Haltestelle und zerstörte die Verglasung.

In Huckarde legte sich ein Baum quer über eine Straße und beschädigte dabei einen Pkw. Auch hier rückte die Feuerwehr an und zersägte den Baum.

Ganz vorbei sind die stürmischen Zeiten noch nicht. Die amtliche Sturm-Warnung des Deutschen Wetterdienstes gilt in Abstufungen bis Freitagvormittag (12.3.). Die Unwetterzentrale warnt für Dortmund bis Freitag um 23 Uhr.

Und auch für das Wochenende sind noch teils heftige Regenschauer und Gewitter mit starken bis stürmischen Böen angekündigt.

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