Südsee-Gefühle im Westfalenpark

Caribbean Summer

DORTMUND Karibische Klänge, exotische Instrumente und ein Gefühl von Urlaub auf den Bahamas. An die erfolgreiche Premiere 2008 knüpfte der „Caribbean Summer Bahamas Feeling 2009“ am Wochenende im Westfalenpark nahtlos an.

von Von Didi Stahlschmidt

, 05.07.2009, 18:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Südsee-Gefühle im Westfalenpark

Karibische Urlaubsgefühle weckte die Steeldrum-Musik am Wochenende im Westfalenpark.

Am Sonntag erklangen dann unter den beiden Sonnensegeln, am Eingang Ruhrallee und auf der Festwiese parallel verschiedene Musikkulissen zwischen Klassik, Polka, Pop, Rock und natürlich karibischen Einflüssen. Mit dabei Formationen aus Finnland, Schweden, Frankreich oder den Niederlanden mit insgesamt über 130 internationalen Gästen – und sieben Steel-Orchestern aus ganz Deutschland. Die Dortmunder Gastgeber traten mit der „PanFamily“ und den jüngsten Musikern, wie auch mit ihrer Marching Band und den „Bäng Bängs“ auf. Es ist eine Kunst für sich, den metallenen Instrumenten die passenden Töne zu entlocken. Doch der musikalische Klangteppich des melodiösen Schepperns hat einen ganz eigenen, geheimnisvollen Reiz. Besucher aller Altersklassen erlebten erstmals die zum Träumen einladenden Steeldrummer.  

Auf Decken oder auf der Wiese liegend genossen einige Tausend zwischen Palmen und karibischen Ständen Südseegefühle, gepaart mit exzellenter Musik. Dabei störte die eingeschobene Vorausscheidung zur „Miss Universe Deutschland“ wenig, sondern bot für kurze Zeit die passende Bademode . Ob „Steely Wonder“ aus Finnland oder Calyps'Atlantic aus Nantes – Melodien von Bob Marley, Stevie Wonder und Santana kannte jeder, nur nicht auf diese exotische Art und Weise. Und die Festivalplanungen für 2010 laufen bereits.

Lesen Sie jetzt