Zahlreiche Autos sind vom Wall auf die Rheinische Straße und von dort auf einen Platz am U-Turm abgeleitet worden, wo Polizisten die Wagen kontrolliert haben.
Zahlreiche Autos sind vom Wall auf die Rheinische Straße und von dort auf einen Platz am U-Turm abgeleitet worden, wo Polizisten die Wagen kontrolliert haben. © Kevin Kindel
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Tarnung als Lieferdienst? Ausgangssperre trifft Auto-Szene in Dortmund

Anwohner des Dortmunder Walls haben sich in den vergangenen Monaten oft spät abends über laute Autos geärgert. Die Wall-Fans werden jetzt durch die Ausgangssperre endgültig ausgebremst.

In Dortmund gibt es schon lange keine Kneipenabende und noch deutlich länger keine Konzerte oder Disco-Besuche mehr. Trotzdem gibt es eine relativ große Gruppe junger Menschen, die zuletzt spät abends in der Stadt zusammenkam. Die Rede ist von denen, die sich in ihren fahrenden Wagen getroffen haben, unter anderem am Wall in der City.

„Schrottkiste kaufen“ und als Lieferdienst tarnen?

Über den Autor
Redakteur
Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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