In der Konzernzentrale von Tedi am Brackeler Hellweg in Dortmund sieht man sich mit der „vermutlich größten Herausforderung der Unternehmensgeschichte“ konfrontiert. Der anhaltende Lockdown wirkt sich aus.
In der Konzernzentrale von Tedi am Brackeler Hellweg sieht man sich mit der „vermutlich größten Herausforderung der Unternehmensgeschichte“ konfrontiert. Der anhaltende Lockdown wirkt sich aus. © (A) Schaper
Corona und der Handel

Tedi: „Müssen strikt auf die Kosten achten und auch konsequent einsparen“

Mit rund 1000 Beschäftigten am Firmensitz in Dortmund kämpft sich das Handelsunternehmen Tedi durch die Krise. Ganz ohne Härten geht das nicht – und Tedi verrät, wie die Zukunft aussehen soll.

Auf seinem rasanten Expansionskurs wurde das Dortmunder Handelsunternehmen Tedi durch die Corona-Pandemie ziemlich ausgebremst. Nachdem noch 2019 die Zahl der Tedi-Märkte in Deutschland und weiteren europäischen Ländern fast täglich wuchs und die Konzernzentrale in Brackel ausgebaut wurde, steht Tedi nun vor „der vermutlich größten Herausforderung unserer Unternehmensgeschichte“.

Tedi setzt Beschäftigte in reduzierter Stundenzahl ein

Tedi hält am „erfolgreichen Geschäftsmodell“ fest

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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