Teleskop-Bagger arbeiten 13 Meter unter der Zillestraße

Stromtrasse unter der B54

In einer Tiefe von 13 Metern unter der B54 sollen demnächst Hochspannungskabel entlang der Zillestraße verlegt werden. Bauherr Westnetz hat die Startbaugrube nun fertiggestellt.

Hörde

12.10.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Projektleiter Robert Sprenger zeigt sich zufrieden mit dem Baufortschritt.

Projektleiter Robert Sprenger zeigt sich zufrieden mit dem Baufortschritt. © Joerg Mettlach

Westnetz arbeitet weiter an der Fertigstellung der Leerrohrtrasse, in der die neuen Hochspannungskabel eingezogen werden, die bis zur 110-kV Station Hörde verlaufen.

Die aufwendig errichtete Startbaugrube im Bereich Zillestraße Höhe Waldhornweg in unmittelbarer Nähe zur B54 ist nun fertig gestellt.

Die Grube ist 13 Meter tief und hat eine Breite von acht und eine Länge von zwölf Metern. Von hier aus beginnt die Pressung der Leerrohranlage unterhalb der B54. Auf einer Länge von 64 Metern werden in den kommenden Wochen die Leerrohre 13 Meter tief unter die Erde gepresst.

Zielbaugrube entsteht auf Höhe Heideblick

Endpunkt der Pressung ist die Zielbaugrube, die im Bereich Zillestraße Höhe Heideblick errichtet wird. Sie wird ebenfalls 13 Meter tief, allerdings nur rund halb so groß wie die Startbaugrube.

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„Der Bau solcher tiefen Baugruben ist eine große technische Herausforderung. Durch den Einsatz spezieller Teleskopbagger ist es möglich, so tief ins Erdreich zu graben. Wir sind stolz, dass wir mit der Fertigstellung der Startbaugrube den nächsten Meilenstein für die Verlegung der 110 kV-Kabel bis zur Station Hörde gemeistert haben”, sagt Robert Sprenger, Projektleiter bei Westnetz.

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