Bei einer Bombenevakuierung in Obereving fiel auf, dass im Evakuierungsradius 24 Menschen in Quarantäne lebten. Diese Häufung stand in Verbindung mit dem riesigen Corona-Ausbruch bei Tönnies.
Bei einer Bombenevakuierung in Obereving fiel auf, dass im Evakuierungsradius 24 Menschen in Quarantäne lebten. Diese Häufung stand in Verbindung mit dem riesigen Corona-Ausbruch bei Tönnies. © Oskar Neubauer (Archivbild)
Zeitweiser Corona-Hotspot

Tönnies-Mitarbeiter wohnten unbemerkt in Eving

Es gibt neue Erkenntnisse zur zeitweisen Häufung von Corona-Fällen in Eving: Nach Angaben des Gesundheitsamtes spielte bei ihr offenbar auch der Corona-Ausbruch bei Tönnies eine Rolle.

Eving war vergangene Woche neben der Nordstadt einer von zwei Corona-Hotspots in Dortmund. Zwischenzeitlich lebten 98 Prozent aller aktiven Corona-Fälle in den beiden Stadtteilen.

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1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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