Sportwelt-Chef Jörg Husemann denkt an eine zeitweilige Schließung der Freibäder, wenn das Wetter Kapriolen schlägt. © Redaktion
Gestiegene Heizkosten

Um Geld zu sparen: Sollen Dortmunds Freibäder bei schlechtem Wetter schließen?

Die Energiekosten galoppieren davon. Deshalb erwägt der Badbetreiber Sportwelt Dortmund, Freibäder temporär zu schließen. Von Hobby- und Sportschwimmern gibt es dazu eindeutige Aussagen.

Eine Viertelstunde ist Hartmut Lürmann (68) an diesem Dienstagmorgen (10.5.) durchs Wasser im Freibad Wellinghofen geschwommen. Sechs Bahnen hat er gedreht, bei einer Wassertemperatur von 18,3 Grad. „Angenehm wäre übertrieben, könnte etwas wärmer sein“, sagt er. „Vor der Coronakrise war ich jeden Tag hier.“

Badbetreiber Sportwelt stellt die Gretchenfrage

Sportschwimmer-Vize zeigt Verständnis: Macht keinen Sinn

Darf die Sportwelt über die Schließung selber bestimmen?

„Ich habe hinterher gezittert, so kalt war das Wasser“

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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