Unsere Tipps: Eine Frisst verpasst ?

HÖRDE Nicht zugestellte Weihnachts- und Neujahrsgrüße, versäumte Kündigungsfristen und liegen gebliebene Überweisungen - der Ärger der Betroffenen, deren Post spurlos verschwunden ist, ist groß. Die Redaktion hat Tipps zusammengestellt, die den Schaden jetzt begrenzen können:

von Von Peter Bandermann

, 03.01.2008, 12:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

- Fragen Sie die Adressaten wichtiger Post, ob sie z. B. Kündigungsschreiben erhalten haben. Andernfalls verlängern sich Verträge automatisch. Denn bei Fristen gilt oft das Datum des Poststempels.

- Stellen Sie einen Nachforschungsantrag bei der Post. Sollten Sie Bargeld verschickt haben, könnte ein Brief auf diese Weise doch noch gefunden werden.

- Sollten Sie Verrechnungsschecks und Postüberweisungen verschickt haben, erkundigen Sie sich bei den Empfängern oder überprüfen Sie die Kontoauszüge, ob das Geld abgebucht wurde. Ansonsten können Mahngebühren entstehen.

- Solange die Deutsche Post AG die Fälle nicht aufklären kann, sollten wichtige Briefe persönlich aufgegeben bei einer Agentur oder Filiale werden.

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