Cem Erdogdu führt den Unverpacktladen „Pur“ an der Dortmunder Saarlandstraße.
Cem Erdogdu führt den Unverpacktladen „Pur“ an der Dortmunder Saarlandstraße. © Joscha F. Westerkamp
Letzte Hoffnung

Unverpackt-Läden in der Krise: Wie Cem Erdogdu seinen Laden retten will

Deutschlandweit befinden sich Unverpackt-Läden in der Krise. In Dortmund musste die Hälfte der Anbieter bereits schließen. Cem Erdogdu (52) versucht die Rettung jetzt über ein Abo-Modell.

„Ich glaube, wir wären richtig steil gegangen. Hätten sogar einen zweiten Laden gehabt. Alles hat dafür gesprochen am Anfang“, sagt Cem Erdogdu (52), Inhaber des „Pur – Loses und Feines“-Unverpacktladens an der Dortmunder Saarlandstraße.

Große Baustelle, Corona und Krieg

Altbewährtes statt Neues in der Krise

Trend wirkt viel größer, als er ist

Es reichen zehn Kunden mehr

Abo-Modell als Rettung?

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