Veranstalter von Viva Hombruch planen „etwas Schönes“ für 2021

hzNach Corona-Absage

Wer letztes Jahr dabei war, wird sich erinnern: Es waren über 30 Grad beim Start des Hombrucher Straßenfestes. „Viva Hombruch 2020“ hätte bei 15 Grad und Regen begonnen. Ein kleiner Trost.

Hombruch

, 03.09.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

An diesem Donnerstag (3.9.) wäre der Auftakt des 42. Hombrucher Straßenfestes gewesen. Wäre - wie bei fast allen Veranstaltungen dieser Art machte die Corona-Pandemie den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung.

Dass der Auftakt im Vergleich zum letzten Jahr ziemlich frisch und nass ausgefallen wäre, ist für Tobias Hölper, Geschäftsführer vom Veranstalter, der Beach Projekt GmbH, wenigstens ein kleiner Trost.

„Aber ja“, sagt er auf Anfrage, „habe ich heute daran gedacht, dass es nun losgegangen wäre. Wir haben ja lange abgewartet, bis wir die Entscheidung getroffen haben“, betont er.

Konzept war nicht einfach so übertragbar

Dass die Infektionszahlen mit den Reiserückehrern wieder hoch gingen, habe zu der Absage beigetragen. Man habe schließlich eine Verantwortung für die Gäste. „Hombruch karibisch“ vor ein paar Wochen sei ein herausfordernder Testlauf gewesen, um zu schauen, was gehe.

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Und „Hombruch karibisch“ ging gut, dennoch sei man zu dem Schluss gekommen, dass das Konzept so nicht auf das Straßenfest übertragbar sei. Und trotz guten Besuchs: Wirtschaftlich sei das nicht gewesen. Aber das sei vorher klar gewesen. Man habe den Menschen in Hombruch einfach auch eine Freude machen wollen.

Hölper hofft nun „im Interesse aller, dass sich die Lage entspannt. „Wir gucken, dass wir im nächsten Jahr etwas Schönes machen.“

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