Gerda Horitzky aus der Nordstadt – hier mit ihrem Nachbarn Arno Potthoff – ärgert sich nicht nur über Graffiti an Hauswänden, sondern auch sonst über manche schmutzige Ecke in der Stadt.
Gerda Horitzky aus der Nordstadt – hier mit ihrem Nachbarn Arno Potthoff – ärgert sich nicht nur über Graffiti an Hauswänden, sondern auch sonst über manche schmutzige Ecke in der Stadt. © Michael Nickel
Online-Umfrage

Viele Dortmunder finden Dortmund zu dreckig – ein Punkt stört besonders

Für viele Dortmunder könnte die Stadt sauberer sein - das ist ein Ergebnis unserer Online-Umfrage mit mehr als 2700 Teilnehmern. Doch die EDG hat bereits Gegenmaßnahmen getroffen.

Gerda Horitzky kriegt jedes Mal einen dicken Hals, wenn sie wieder auf eine vermüllte Ecke in der Nordstadt trifft. „Ich halte die Sauberkeit in Dortmund nicht für besonders ausgeprägt. Da muss mehr getan werden“, fordert die Rentnerin. Wegwerfbecher auf dem Bürgersteig, Pommesschalen am Straßenrand im Umfeld von Imbissketten: Für die Schmutzfinken müsse es eine Ansprache geben, und auch die Fastfood-Firmen müssten zur Rechenschaft gezogen werden, meint sie.

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DIE ARBEIT DER STADT IM UMFRAGE-CHECK

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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