Von abstrakt bis gegenständlich

11.01.2008, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Brackel Werke an der Grenze von abstrakter zu gegenständlicher Kunst lassen sich ab Sonntag (13.1.) im Kulturzentrum Balou an der Oberdorfstraße 23 bewundern.

Die Ausstellung der Werke von Christine Refke verspricht, ein interessantes visuelles Erlebnis zu werden. Zu bestaunen sind sowohl Zeichnungen, als auch Acryl-Malereien der Künstlerin.

"In meinen Werken setze ich mich mit der Welt auseinander", sagt Christine Refke. "Die Unruhe der Menschen ist, was ich in meinen Zeichnungen oft darstelle."

Allein schon aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit sind die Zeichnungen der wichtigere Bestandteil der Vernissage. Aber auch aufgrund ihrer figurativen Darstellungen und Formen, im Gegensatz zu den größtenteils abstrakten Malereien, sind sie besonders für Kunst-Laien sehr interessant. Wenn die Linien unterschiedliche Formen annehmen, sich zu Frauen mit aufgebauschten Röcken zusammenschließen oder sich in gotischen Wasserspeiern wiederfinden, dann werden Gedankengänge und Emotionen jedes Besuchers angeregt.

In den Linien der Werke sind offene, aber auch versteckte Botschaften enthalten - das Enträtseln bleibt wie immer Aufgabe des Betrachters. wei

Eröffnung der Vernissage ist am Sonntag (13.1.) um 11 Uhr. www.balou-dortmund.de

www.christine-refke.de

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