Der Rat der Stadt Dortmund hält seine Sitzungen momentan im Goldsaal der Westfalenhallen ab – hier ein Archivbild von Ende März.
Der Rat hält seine Sitzungen momentan im Goldsaal der Westfalenhallen ab - hier ein Archivbild von Ende März. OB Thomas Westphal (r.) musste das Ergebnis der nicht korrekt abgelaufenen Aufsichtsratswahl letztlich akzeptieren - weil die Fraktionen das so entschieden. © Schaper/Archiv; Montage: RN
Aufsichtsratswahl

Wahlpanne im Dortmunder Rat – Politiker halten trotzdem am Ergebnis fest

Mehr bezahlbare Mietwohnungen bauen - dafür bekommt die Stadt Dortmund ein eigenes städtisches Tochterunternehmen. Noch bevor das richtig loslegen kann, ist es zu einer Panne gekommen.

Im Juni 2021 machten die Politiker im Rat der Stadt mit einem Grundsatzbeschluss den Weg für die Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft (DSG) frei. Die rein kommunale Wohnungstochter soll möglichst ab 2023 eigene Bauprojekte realisieren und vor allem dem öffentlich geförderten Wohnungsbau neuen Schub geben.

SPD hat zwei Kandidaten – kommt aber auf drei Mandate

Muss der Aufsichtsrat neu gewählt werden?

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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