Torsten Brockhoff (in rot) und sein Kanzlei-Team pflegen, wie er sagt, ein freundschaftliches Verhältnis. Zumindest zeitweise sind sie nun auch direkte Nachbarn.
Torsten Brockhoff (in rot) und sein Kanzlei-Team pflegen, wie er sagt, ein freundschaftliches Verhältnis. Zumindest zeitweise sind sie nun auch direkte Nachbarn. © Bastian Pietsch
Normales Homeoffice nicht möglich

Wegen Corona: Anwalts-Angestellte ziehen in Wohnmobile vor Kanzlei

Weil Homeoffice für seine Mitarbeiterinnen nicht möglich sei, hat ein Dortmunder Rechtsanwalt vor seiner Kanzlei zwei Wohnmobile aufgestellt. Seine Angestellten arbeiten darin nicht nur.

Die Arbeit von zu Hause aus kann durchaus einige Schwierigkeiten mit sich bringen: Eine langsame Internetverbindung, alte Geräte, ein fehlender Schreibtisch oder Platzkämpfe mit der Familie. Torsten Brockhoff hat für seine zwei Mitarbeiterinnen eine Lösung für diese Probleme organisiert. Er hat ihnen zwei Wohnmobile vor seine Anwaltskanzlei gestellt.

„Fehlen würde mir nichts“

Auch Datenschutz macht Homeoffice schwierig

Anfangs auch ein Statement

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Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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