Weniger ist mehr

Unser Experte rät!

17.05.2007, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Franz Josef Strauß schriebt in seinen Erinnerungen: ?Nach Meinung meiner Kritiker rede ich deutsch, als ob ich versuchte, das Latein Ciceros auf deutsch zu bieten, nämlich lange, verschlungene Satzkonstruktionen, die am Schluss dann doch wider aller Erwartungen aufgehen. Aufmerksamen Zuhörern stellt sich die Frage, ob ich das Satzende erreichen werde oder nicht ? was für zusätzliche Spannung sorgt.? Viele heutige Redner erreichen es nicht. Sie wissen ihren eigenen Satzanfang nicht mehr. Und zwischendurch greifen sie noch ein anderes Thema auf. Auch mit schlichten Hauptsätzen kann man reden. Man behält so die Übersicht. Die Zuhörer auch. Dr. Hartmut Nowacki (56) ist seit 1988 Rhetoriktrainer und Coach für Führungskräfte. Er trainiert wirkungsvolles Sprechen für alle, die erfolgreicher sein wollen, Tel. 02 31/ 52 93 92.

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