Wichtige Brücke in Dortmund wird länger gesperrt als erwartet

Sanierungsarbeiten

Die Sanierungsarbeiten an der Brücke auf der Rüschebrinkstraße verzögern sich: Sie bleibt länger gesperrt als erwartet. Darauf müssen sich Autofahrer jetzt einstellen.

Scharnhorst, Wambel

, 16.10.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Geländer der Brücke auf der Rüschebrinkstraße muss saniert werden. Die Brücke wird zeitweise für Autofahrer gesperrt.

Das Geländer der Brücke auf der Rüschebrinkstraße muss saniert werden. Die Brücke wird zeitweise für Autofahrer gesperrt. © Andreas Schröter

Die Sanierungsarbeiten an der Brücke auf der Rüschebrinkstraße verzögern sich. Das Geländer der 1971 erbauten und rund 220 Meter langen Brücke wird seit Montag (12.10.) saniert.

Autofahrer müssen sich weiter auf Umleitungen einstellen

Für die Dauer der Sanierungsarbeiten ist die Brücke für den Fahrzeugverkehr gesperrt, da dort beidseitig gearbeitet wird. Ursprünglich sollten die Arbeiten an der Brücke, die sowohl über die Gleisanlagen der Deutschen Bahn als auch über die Brackeler Straße verläuft, bis zum 19. Oktober andauern, täglich von 6 Uhr bis 20 Uhr. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke während der gesamten Bauzeit überqueren.

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Die Sperrung der Brücke für Autofahrer müsse aber noch um einen Tag verlängert werden, sagt Svenja Riering von der Stadt Dortmund. Die Bauarbeiten seien ansonsten gut vorangeschritten, sodass mit einem weiteren Sperrungstag dann der Ersatz des gesamten Geländers abgeschlossen werden könne.

Brücke ab Mittwoch wieder ganztägig zu befahren

Am Mittwoch (21.10.) sollten Autofahrer die Brücke auch ganztägig wieder befahren können. Die folgenden Restarbeiten, so Riering, sollten ohne größeren Eingriff in den Verkehr durchgeführt werden können.

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