Da die Angebote wegen der Pandemie abgenommen haben, gibt es eine Zunahme der Straßen-Obdachlosigkeit in Dortmund.
Da die Angebote wegen der Pandemie abgenommen haben, gibt es eine Zunahme der Straßen-Obdachlosigkeit in Dortmund. © Dieter Menne (A)
Obdachlosigkeit

Wie Corona die Armut auf Dortmunds Straßen sichtbarer macht

Die Aufenthaltsräume von Einrichtungen wie dem Gast-Haus oder „Bodo“ bleiben wegen der Pandemie geschlossen. Das führt zu einer steigenden Straßen-Obdachlosigkeit.

In der Wißstraße beschwerten sich Einzelhändler bereits lautstark über zunehmendes Betteln, schlafende Menschen und Müll vor ihren Läden. Aber nicht nur Gewerbetreibende, sondern auch Passanten äußern vermehrt den Eindruck, in der Innenstadt hielten sich seit einigen Monaten mehr Obdachlose auf und das Schnorren habe zugenommen.

Zahlreiche Beschwerden der Gewerbetreibenden

Vor Corona in der Öffentlichkeit weniger sichtbar

Versorgungsstruktur gesichert, aber Gespräche fehlen

Alternative soll die Tagesstruktur zurückgeben

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