Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken setzt auf Erkenntnisse zur Corona-Entwicklung durch Abwasser-Analysen im Emscher-Klärwerk in Deusen.
Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken setzt auf Erkenntnisse zur Corona-Entwicklung durch Abwasser-Analysen im Emscher-Klärwerk in Deusen. © Schütze/Schaper
Corona-Pandemie in Dortmund

Wie viele Dortmunder haben Corona? Forscher suchen Antwort im Abwasser

Abwasser-Untersuchungen sollen helfen, neue Corona-Infektionswellen frühzeitig zu erkennen. Auch das städtische Gesundheitsamt setzt auf mehr Abwasser-Monitoring. Aber es gibt auch Einschränkungen.

Corona macht keine Sommerpause. Die neue Omikron-Variante BA.5 sorgt für wieder steigende Inzidenzen und hat auch in Dortmund mittlerweile die Oberhand gewonnen. Den Beleg dafür liefern nicht nur die Analysen von PCR-Testungen, sondern auch das Emscherwasser. Das Emscherklärwerk in Deusen ist eines von fünf Klärwerken an Emscher und Lippe, in denen inzwischen systematisch das Abwasser auf Spuren des Coronavirus untersucht wird.

Flächendeckende Analysen gefordert

Infektionswellen früher erkennen

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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