Tief eingeschneit war die Schnettkerbrücke der A40/B1 am Sonntag.
Die EDG streute und räumte durchgehend mit 35 Fahrzeugen. © Stephan Schütze
Eis und Schnee

Wintereinbruch sorgte für zahlreiche Unfälle und legt den ÖPNV lahm

Dortmund erlebte in der Nacht zu Sonntag (7.2.) den heftigsten Wintereinbruch seit vielen Jahren. Schneeverwehungen und spiegelglatte Straßen sorgten für Unfälle und stark eingeschränkten ÖPNV.

Das hat Dortmund seit mehr als zehn Jahren nicht mehr erlebt. Die Stadt ist am Samstag (6.2.) über Nacht weiß geworden, recht zügig blieb eine dicke Schneedecke auf den Straßen liegen. Und es schneite am Sonntag fast ununterbrochen weiter bei Windböen zwischen 55 und 70 Kilometern in der Stunde und Temperaturen von -4 Grad.

Im Autobahnkreuz stand ein LKW quer

Busse blieben im Depot

Probleme für Winterdienst

EDG räumt durchgehend bis Montagnachmittag

Livestream zur Lage am Montagmorgen

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Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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