Wir, die Jugendeinrichtungen

Frühsommerempfang: Ein Querschnitt der Jugendarbeit im Stadtbezirk

25.05.2007, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Schüren Ein netter Plausch hier, ein Fachgespräch da - der Frühsommerempfang in der Jugendfreizeitstätte Schüren bot allen Beteiligten eine gute Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch in ungezwungener Atmosphäre. Eingeladen hatte das Jugendamt Dortmund, um die Arbeit der drei Jugendfreizeitstätten im Stadtbezirk Aplerbeck (Aplerbeck, Schüren und Berghofen) einmal den Kooperationspartnern (Vertreter der Verwaltung, Polizei, Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendbelange) und Gästen aus Beratungsstellen, Schulen und Bezirksvertretung vorzustellen. «Es ist schön, dass die Einrichtungen die Gelegenheit bekommen, ihre Projekte und neuen Ideen zu präsentieren», sagte Renate Thönnissen, Fachreferentin für Kinder und Jugendförderung im Stadtbezirk Aplerbeck. Neben der Arbeit der Jugendfreizeitstätten standen aber auch Gespräche über mögliche Problemsituationen mit den jungen Leuten auf dem Abendfahrplan. Peter Lange (Foto) war da genau der richtige Ansprechpartner. «Der Kontakt zu den Jugendlichen ist gut. Da können wir zufrieden sein», so der Bezirksbeamte aus Aplerbeck. «Wir setzen uns des Öfteren mit der Jugendhilfe und dem Jugendamt an einen Tisch und versuchen mögliche Problemfälle rasch zu lösen.» Einen Eindruck von der Arbeit in den Freizeitstätten bekamen die Gäste auf großen Schautafeln und an Computerbildschirmen. So stellte der Jugendtreff Berghofen das Projekt «Was ist schon normal» vor. Hierbei lernen nichtbehinderte und behinderte Jugendliche den Umgang miteinander. In Schüren, so war zu erfahren, ist neben dem Sport die Musik einer der Schwerpunkte in der Jugendarbeit und in Aplerbeck setzt man auf die Schuljugendarbeit. jöb

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