Öffentlich geförderte Wohnungen am Phoenix-See: Dogewo hat gebaut – nachdem DSW zuvor das Grundstück übertragen hat.
Öffentlich geförderte Wohnungen am Phoenix-See: Dogewo hat gebaut - nachdem DSW zuvor das Grundstück übertragen hat. © Schaper
Meinung

Wohnungsbau: Die Stadt hat große Pläne – aber die Zweifel mehren sich

Nach langem Anlauf soll die neue städtische Wohnungstochter DSG 2023 endlich ans Bauen kommen. Zielmarke: 830 neue Wohnungen bis 2027. Aber: Geht der Plan wirklich auf? Zweifel sind angebracht.

Ingrid Reuter gab sich zuversichtlich. Durch die Gründung der DSG (Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft) „sind wir einen entscheidenden Schritt weitergekommen“, sagte die Grünen-Fraktionschefin am Donnerstag (12.5.) im Rat der Stadt. Als 100-prozentige Stadttochter könne die DSG nun „den sozialen Wohnungsbau in Angriff nehmen.“

Der Wirtschaftsplan für die Stadt-Tochter ist längst Makulatur.

Die Hürden fürs Bauen werden täglich höher

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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