Wohnungsbrand in der Nähe des Phoenix-Sees – Kriminalpolizei ermittelt

Feuerwehr

In einem Mehrfamilienhaus im Dortmunder Süden ist am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine Straße musste mehr als eine Stunde lang gesperrt werden, ein Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.

Dortmund, Hörde

, 28.08.2020, 20:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

In einer Wohnung im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Mehrfamilienhauses im Dortmunder Süden ist am Freitagabend (28.8.) ein Feuer ausgebrochen. Im Steinkühlerweg, nahe dem Phoenix-See, habe es laut Auskunft der Feuerwehr ein „ausgedehntes Feuer“ im Schlafzimmer der Wohnung gegeben.

Demnach habe dort das Mobiliar gebrannt. Durch insgesamt vier Atemschutztrupps wurden der Brand bekämpft und insgesamt drei Personen gerettet.

Zwei Personen wurden mit Hilfe von Fluchthauben gerettet und eine Person über die Drehleiter. Eine männliche Person ist nach Angaben der Feuerwehr mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

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Das Haus musste laut Feuerwehr geräumt und mit Hilfe von Hochleistungslüftern entraucht werden.

Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen auf

Die Brand-Wohnung werde vorerst nicht wieder bewohnbar sein, heißt es. Die anderen Bewohner des Hauses konnten jedoch nach Abschluss des Einsatzes zurück in ihre Wohnungen.

Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Steinkühlerweg war von 19.39 bis 20.46 Uhr voll gesperrt, wie die Polizei mitteilt.

Am Einsatzort befanden sich Kräfte der Feuerwachen 4 (Hörde), 3 (Neuasseln), der Löschzug 13(Berghofen), der Löschzug 16 (Hombruch) der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Dortmund.

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