Zwei Bauwerke stehen im Stadtbezirk Brackel im Mittelpunkt des Denkmaltages

Tag des offenen Denkmals

Der Tag des offenen Denkmals am 8. September konzentriert sich auf die Innenstadt. Aber auch im Stadtbezirk Brackel sind zwei interessante Objekte zu besichtigen.

Brackel

, 28.08.2019, 15:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zwei Bauwerke stehen im Stadtbezirk Brackel im Mittelpunkt des Denkmaltages

Auch das Haus Beckhoff ist beim Tag des Offenen Denkmals am 8. September zu sehen. © Archiv Schaper

Beim Tag des Offenen Denkmals am 8. September ab 11 Uhr unter dem Motto „Modern(e): Aufbrüche in Kunst und Architektur“ gibt‘s auch im Stadtbezirk Brackel etwas zu entdecken.

  • Ein einzigartiges bauliches Ensemble bilden die mittelalterliche Evangelische Kirche Brackel, das translozierte Fachwerkgebäude Haus Beckhoff, die vom Jugendstil geprägte Arent-Rupe-Villa und das moderne Arent-Rupe-Haus - alles im Bereich Flughafenstraße/Ecke Brackeler Hellweg. Dabei stehen die Gebäude für die Aufbrüche, die die Kirchengemeinde Brackel in den zurückliegenden Jahrzehnten wagte, um als Zentrum lokaler Gemeindearbeit attraktiv zu bleiben. Es finden Rundgänge über den gemeindlichen Campus statt, geführt durch Mitglieder des Fördervereins Ev. Kirche Brackel.
  • Auch die Johannes-Kirche am Wickeder Hellweg 82-84 ist am Denkmaltag ab 11 Uhr geöffnet. Um 13.30 und um 16.30 Uhr finden Kirchenführungen statt, um 15 Uhr tritt der Chor „Stimmungsvoll“ auf - mit einer Chorprobe für alle, um 17 Uhr präsentiert das Frauenquintett Heartbeat-Project „Romantic Love Songs“.

Am Tag des Offenen Denkmals kann man kostenlos mit Bus und Bahn fahren. Mit der U43 kommen die Besucher in 12 Minuten zwischen der Johanneskirche (Haltestelle Eichwaldstraße) und der Evangelischen Kirche (Haltestelle Brackel Kirche) hin und her. Die Bahn fährt alle 15 Minuten. Die Tagestickets werden am 3., 4. und 5. September an alle Dortmunder Haushalte verteilt.

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