Shakespeares „König Lear“ 2023 in Bad Hersfeld

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Die Theater-Regisseurin Tina Lanik (l) und der Intendant der Festspiele in Bad Hersfeld, Joern Hinkel, stellen das Programm für 2023 vor. Foto: Uwe Zucchi/dpa © Uwe Zucchi/dpa
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Mit dem Shakespeare-Klassiker „König Lear“ werden die Bad Hersfelder Festspiele im kommenden Sommer eröffnet. Für die Inszenierung wurde die Regisseurin Tina Lanik gewonnen, die bereits am Wiener Burgtheater oder am Münchner Residenztheater Regie führte, wie Intendant Joern Hinkel am Freitag in Bad Hersfeld bekanntgab.

„Tina Lanik ist eine der spannendsten Regisseurinnen im deutschsprachigen Raum. Sie wird einen ganz neuen Blick auf „König Lear“ gewähren und viele aktuelle Aspekte herausarbeiten“, erklärte Hinkel. Die Gäste der 72. Bad Hersfelder Festspiele könnten sich auch wieder auf prominente Schauspieler in einigen Rollen freuen, Namen wurden zunächst noch nicht genannt. Die Premiere ist am 30. Juni.

Für Musical-Fans gibt es 2023 die Rockoper „Jesus Christ Superstar“ (Premiere 1. Juli), Regie führt Stefan Huber. Als weiteren musikalischen Höhepunkt kündigte Hinkel „Die Rache der Fledermaus“ (ab 11. August) an – eine schräge Version der berühmten Operette von Johann Strauss. Zu sehen sind in der Bearbeitung von Stefan Kai Tietje und Stefan Huber der TV- und Theaterschauspieler Stefan Kurt sowie die Musikkabarettgruppe Geschwister Pfister.

Für Zuschauer ab fünf Jahren spukt im Sommer zudem „Das kleine Gespenst“ (Premiere am 7. Juli) nach der beliebten Geschichte von Otfried Preußler durch die Stiftsruine.

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