Wie viele Eltern ihre Kinder auch langfristig zuhause betreuen können, wird sich wohl erst in den kommenden Tagen zeigen. In Fröndenberg lief der Eingeschränkte Pandemiebetrieb sehr unterschiedlich an. © dpa
Corona in Fröndenberg

Bundesnotbremse: So viele Kinder wurden Montag im Notbetrieb betreut

Seit Wochenbeginn sollen Eltern ihre Kinder, sofern irgendwie möglich, zuhause betreuen. Wie voll es in den Kindergärten trotzdem war, variiert von Einrichtung zu Einrichtung stark.

Die Kindergärten der Stadt blieben am ersten Werktag mit Bundesnotbremse leerer als üblich. Denn seit Montag gilt der sogenannte bedarfsorientierte Pandemiebetrieb in Kindertageseinrichtungen. Eltern müssen, anders als zunächst befürchtet, nicht in einem systemrelevanten Beruf arbeiten. Allerdings müssen sie in einer Eigenerklärung glaubhaft machen, warum sie ihr Kind nicht anders betreuen können.

Wenige Kinder in katholischen Kindertageseinrichtungen

Im DRK-Kindergarten gab es für die Erzieher relativ viel zu tun

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Jahrgang 1988, aufgewachsen in Dortmund-Sölde an der Grenze zum Kreis Unna. Hat schon in der Grundschule am liebsten geschrieben, später in Heidelberg und Bochum studiert. Ist gerne beim Sport und in der Natur.
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