Ein Haftraum in der psychiatrischen Abteilung des Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg: Nach Ansicht seines Verteidigers hätte der am 13. Dezember 2020 gestorbene Untersuchungshäftling Klaus S. stattdessen in einer Psychiatrie untergebracht werden müssen.
Ein Haftraum in der psychiatrischen Abteilung des Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg: Nach Ansicht seines Verteidigers hätte der am 13. Dezember 2020 gestorbene Untersuchungshäftling Klaus S. stattdessen in einer Psychiatrie untergebracht werden müssen. © Archiv/Marcel Drawe
Justizvollzugskrankenhaus NRW

Grüne quetschen Justizminister zu Hungertod im JVK Fröndenberg aus

Die Grünen im Landtag gehen dem dramatischen Todesfall im Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg auf den Grund: Noch vor der Sommerpause muss Minister Biesenbach Rede und Antwort stehen.

„Ein großes Fragezeichen“ setzen die Grünen hinter die Abläufe, die zum Tod von Klaus S. im Fröndenberger Haftkrankenhaus führten. Am kommenden Freitag (2. Juli) sollen im Rechtsausschuss des Landtages Fakten auf den Tisch.

Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken?

Vom Teufel besessen und im Wahn Ehefrau getötet

„Schwerwiegende Vorwürfe“ im Landtag aufklären

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Geboren 1972 in Schwerte. Leidenschaftlicher Ruhrtaler. Mag die bodenständigen Westfalen. Jurist mit vielen Interessen. Seit mehr als 25 Jahren begeistert an lokalen Themen.
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