Tim Brambach und Mathis Kaudelka (v.l.) sowie ihr Freund Yannis Löffler finden es nicht gut so gar nicht gefragt und beteiligt zu werden, wenn ständig in ihren Alltag und in ihre Lebensplanung eingegriffen wird. In der Schule fühlen sie sich zu weng betreut.
Tim Brambach, Mathis Kaudelka und Yannis Löffler (v.l.) finden es nicht gut so gar nicht gefragt und beteiligt zu werden, wenn ständig in ihren Alltag und in ihre Lebensplanung eingegriffen wird. In der Schule fühlen sie sich zu wenig betreut. © Martin Krehl
Coronavirus in Fröndenberg

Jugend in der Pandemie: „Uns fragt ja niemand“

Abgehängt, nicht gefragt, vergessen – drei Fröndenberger Gesamtschüler schildern, wie es ihnen so geht in der Pandemie. Mathis, Yannis und Tim nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Arme ausbreiten, die Fingerspitzen dürfen sich nicht berühren: Mathis, Yannis und Tim passen auf, dass sie sich fürs Interview nicht zu nah kommen. Die drei Gesamtschüler sind gerade in der 10. Stufe – und versuchen ihre Laune trotz Pandemie oben zu halten. Nicht leicht, denn täglich neue Anforderungen und das Gefühl, nicht gefragt zu sein, das macht den Jungs zu schaffen.

Kinder und Jugendliche werden nicht gefragt

Trio sieht Kontakt zu den Lehrern als ungenügend an

Angenehme Seiten des Lebens nicht als selbstverständlich betrachten

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1959, arbeitet nach langen Redakteurs-Jahren in der Region Südwestfalen wieder wie vor 40 Jahren als freier Mitarbeiter. „Alles außer Sport“ ist seine Devise; am liebsten schreibt er Portraits und mag im Lokalen besonders die Kultur.
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