Mehr als 1000 leere Stühle hatten Halterner Gastronomen im April im Galenpark aufgestellt, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
Mehr als 1000 leere Stühle hatten Halterner Gastronomen im April im Galenpark aufgestellt, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. © Jürgen Wolter
Wirtschaftsrückblick Gastronomie

2020 mit einem blauen Auge davongekommen: Gastronomen in Corona-Zeiten

Restaurants und Gaststätten hatten und haben unter den Corona-Lockdowns besonders zu leiden. In Haltern versuchen sie mit neuen Abhol- und Lieferdiensten flexibel zu reagieren.

Bereits zum zweiten Mal sind Restaurants und Gaststätten wegen der Corona-Pandemie geschlossen und ein Ende des Lockdowns ist nicht abzusehen. Die Gastronomen hat Corona besonders hart getroffen. Aber sie geben nicht auf. „Wir schaffen das“, ist Stefan Himmelmann vom Restaurant und Hotel Himmelmann in Lippramsdorf überzeugt.

Mitarbeiter sind wechselweise in Kurzarbeit

„Lockdown ist leider notwendig“

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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