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25 Jahre Heimathaus Lippramsdorf

Die Geschichte des Bauernhauses Tuttmann lässt sich bis 1749 zurückverfolgen. 1994 verpachtete Familie Tuttmann das alte Gemäuer an den Heimatverein Lippramsdorf, der es in 15monatiger Arbeit restaurierte und im Laufe der Jahre in ein Schmuckstück verwandelt hat. Fotos zeigen die Schönheit der kleinen Scholle in Lippramsdorf-Schabbrink und einige Eindrücke von den Restaurierungsarbeiten.
25.04.2020
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Reinhold Wieschus, Vorsitzender des Heimatvereins Lippramsdorf, mäht regelmäßig den Rasen rund ums Heimathaus.
Ein hübsches Arrangement: Der Hofraum des Heimathauses wirkt sehr einladend.
Überraschende und originelle Begegnung zwischen den Holzstapeln auf dem Hof des Heimathauses.
Ein Hotel für Ohrenkneifer hängt in einem Obstbaum am Heimathaus. Naturschutz ist für die Mitglieder des Heimatvereins wichtig.
Überall, auch in den Fensternischen, findet man am Heimathaus schöne Details wie dieses Eichhörnchen.
Die Begrüßung an der Einfahrt zum Heimathaus ist einfach, aber wirkungsvoll gestaltet - mit alten Bruchsteinen, traditionellen Pflanzen und einem alten Handwerksgerät.
Franz Cermann und Heinz Haunert gehörten zu der Handwerkertruppe, die das Heimathaus renovierte.
Theo Vierhaus reparierte die alten Fenster des Heimathauses.
Mit großer Akribie setzten Mitglieder des Heimatvereins ehrenamtlich das alte Haus Tuttmann instand.
Vor 25 Jahren war das Heimathaus eine einzige Baustelle. Mit größter Sorgfalt setzten handwerklich geschickte Mitglieder das alte Münsterländer Bauernhaus nach alter Handwerkskunst instand.
Eine altdeutsche Wetterstation aus Edelrost mit einem Stein als Meteorologe. Stein unsichtbar - das bedeutet, Nebel ist aufgezogen.
Der Bauerngarten an der Eingangstür des Heimathauses ist tiptop gepflegt.
Weinreben ranken an der Mauer entlang.
Die ersten farbigen Frühlingsboten im Garten des Heimathauses.
Zwischen all der Gartenarbeit sind auch gemütliche Ruhepausen möglich.
Ein Blick durchs Gartentor: Udo und Walburga Franzen sowie Gilla Overhoff kümmern sich mit großer Leidenschaft um die Pflege des Gartens.
Das Bienenhaus und ein Minnesänger bilden das Interieur des Heimathauses.
Die Handwerker, die gewöhnlich jeden Donnerstag im und am Heimathaus tätig sind, haben die Fassade aufgearbeitet.