Eine Spezialfirma räumt derzeit die Einsturzstelle in der Hohen Mark frei. Auch die großen Bauteile werden jetzt geborgen.
Eine Spezialfirma räumt derzeit die Einsturzstelle in der Hohen Mark frei. Auch die großen Bauteile werden jetzt geborgen. © Bludau
Windrad-Havarie

Aufräumarbeiten am Halterner Windrad unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Bei der Bergung der Windrad-Trümmerteile in der Hohen Mark halten alle Beteiligten die Öffentlichkeit deutlich auf Abstand. Aus Sicherheitsgründen, heißt es aus den Unternehmen.

Zwischen Mitte März und Ende August produzierten die beiden Windenergieanlagen der RAG Montan Immobilien und Stadtwerke sieben Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Zum Vergleich: Rund 4000 kWh Strom verbrauchen vier im gemeinsamen Haushalt lebende Personen pro Jahr. Dann kam der 29. September und die große Katastrophe: Eines der 249 Meter hohen Windräder brach zusammen.

Umweltbehörde und Gutachter sind vor Ort

Neues Windrad, aber noch kein Zeitplan entwickelt

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