Heinz Himmelmann beobachtete aus kurzer Entfernung den Einsturz des Windrades. © Schrief
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Augenzeuge des Windrad-Unglücks in Haltern: „Auf einmal war der Turm weg“

Heinz Himmelmann sitzt auf dem Ansitz in seiner Jagd, auf einmal knallt es. Nicht aus einem Gewehr, der Lärm kommt aus 600 Metern Entfernung. Was er sieht, raubt ihm in der Nacht den Schlaf.

Heinz Himmelmann aus Haltern-Lippramsdorf ist passionierter Jäger. So nutzt er auch den Mittwochabend zum Ansitzen im Revier. Von der Kanzel in der Hohen Mark aus kann er weit sehen, auch bis zu den vier Windrädern. Was er nicht ahnt: Er wird wichtiger Zeuge eines Ereignisses, das bislang in der Region noch niemand je erlebt hat.

Heinz Himmelmann bringt die Polizei an den Einsturzort

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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