Ludger Oestrich hat eines der ausgesetzten Hängebauchschweine gefangen - und gerettet. Die Haustiere irrten durch sein Revier. © Privat
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Ausgesetzte Hängebauchschweine irren in Haltern durch den Wasag-Wald

Mit Möhren, Kartoffeln und Rüben köderten Ludger und Ruth Oestrich Hängebauchschweine, die in Sythen ausgesetzt wurden. Ohne herzergreifende Rettungsaktion hätten die Tiere nicht überlebt.

Der Plan fürs Wochenende war, Büroarbeiten zu erledigen. Tatsächlich aber verbrachten Ludger und Ruth Oestrich, die einen Handwerksbetrieb für Sanitär, Heizung, Klimatechnik führen, die meiste Zeit im Wald. In ihrem angepachteten Jagdrevier nahe des Wasag-Geländes irrten allein gelassene Hängebauchschweine umher.

Die Nahrung im Wald reicht nicht fürs Überleben

Mit Leckereien wird versucht, die kleinen Schweine zu ködern

Hängebauchschweine halten Schnee und Frost nicht aus

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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