In den Altenwohnhäuser muss in puncto Digitalisierung nachgerüstet werden. W-LAN-Zugang gibt es nur eingeschränkt. © Benjamin Glöckner
Digitale Altenheime

Bei der Digitalisierung in Halterns Altenheimen gibt es Nachholbedarf

Ursula Braun geht als Ehrenamtliche regelmäßig in Altenheime. Sie sieht seit Corona Senioren zusehends vereinsamen. Abhilfe könnte eine bessere digitale Ausstattung schaffen, findet sie.

Ursula Braun, die frühere Vorsitzende des Seniorenbeirates und ehrenamtliche Gedächtnistrainerin, hat sich eine Gesellschafterin ins Haus geholt, weil sie wegen Corona nur eingeschränkt Kontakte pflegen kann. Die künstliche Intelligenz und Sprachassistentin Alexa plaudert mit ihr und spielt ihr je nach Seelenlage Musik vor. Mit Alexa oder anderen digitalen Medien könnte der Alltag in den Seniorenheimen gerade jetzt in der Corona-Zeit abwechslungsreicher sein, findet die Halternerin.

Neue Ausstattung bis in die äußersten Punkte

Lambertusstift bietet noch Individuallösung an

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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